Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Fronleichnam
Die Büros der Gemeindeverwaltung und der Technische Dienst bleiben ab Mittwoch, 3. Juni 2026, 15.30 Uhr geschlossen und werden am Montag, 8. Juni 2026 um 08.00 Uhr wieder geöffnet. Bei Todesfällen werden den Betroffenen unter der Nummer 056 649 29 12 und bei Wasserleitungsbrüchen unter 079 635 84 04 weitere Auskünfte erteilt.
Bauarbeiten Eggenwilerstrasse, Widen - 28. Mai 2026 – Ende Juni 2026
Projekt: AEW – Verkabelung Bremgarten-Widen-Eggenwil
Die AEW Energie AG sieht eine Verkabelung der Freileitungsabschnitte zwischen den Gemeinden Bremgarten, Widen, Zufikon und Eggenwil vor.
Die Eggenwilerstrasse wird teilweise während den Bauarbeiten für den Auto- und Landwirtschaftsverkehr gesperrt. Die Nutzung der Strecke zu Fuss oder mit dem Velo ist jederzeit mit leichten Einschränkungen möglich. Die Arbeiten starten am 28. Mai 2026 und werden ungefähr bis Ende Juni 2026 dauern.
Bauarbeiten Eggenwilerstrasse (Projekt AEW - Verkabelung Bremgarten-Widen-Eggenwil)
Feuerwehr Mutschellen - Nacht der offenen Tore am 5. Juni 2026
Die Feuerwehr Mutschellen lädt die Bevölkerung zur Nach der offenen Tore am 5. Juni 2026 ab 15.00 Uhr im Depot Widen ein. Festwirtschaft, Barbetrieb, Kinderplausch, Grill sowie Fahrzeug- und Depotführungen warten auf Sie und um 17.00 Uhr findet die Fahrzeugeinweihung des neuen leichten Pikettfahrzeugs statt.
Der Feuerwehr Mutschellen wurde die Bewilligung erteilt, für diesen Anlass von den Ruhezeiten gemäss Polizeireglement abzuweichen und den Festbetrieb bis 24:00 Uhr draussen zu betreiben.
Eventualplanung einer Notunterkunft für Asylsuchende bei der KSM Mutschellen
Die Gemeinderäte Berikon, Rudolfstetten-Friedlisberg, Oberwil-Lieli und Widen nehmen die Sorgen und Fragen aus der Bevölkerung, insbesondere von Eltern, bezüglich einer möglichen Inbetriebnahme einer Notunterkunft für Asylsuchende auf dem Gelände der Kreisschule Mutschellen (KSM) sehr ernst. Die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler sowie weiterer Nutzer der Anlagen auf dem Gelände hat höchste Priorität.
Am 13. Mai 2026 wurde die Eventualplanung des Kantons, die eine mögliche Nutzung der Zivilschutzanlage unterhalb der KSM Mutschellen als Notunterkunft für Asylsuchende vorsieht, öffentlich bekannt. Hierzu erreichten die Gemeinderäte in der Zwischenzeit eine Vielzahl von Rückmeldungen. Es ist den Gemeinderäten wichtig zu betonen, dass der Kanton derzeit lediglich prüft, ob die Anlage allenfalls in Betrieb genommen wird. Es handelt sich um eine Eventualplanung, und es sind noch keine konkreten Schritte geplant oder entschieden. Parallel dazu werden andere Standorte geprüft.
Der Gemeinderat Berikon wurde vom Departement für Gesundheit und Soziales bezüglich dieser Eventualplanung kontaktiert und hat seine erheblichen Bedenken gegen die mögliche Inbetriebnahme der Anlage als Notunterkunft von Anfang an klar zum Ausdruck gebracht. Am 19. Mai 2026 haben die Gemeinderäte der vier Gemeinden Berikon, Oberwil-Lieli, Rudolfstetten-Friedlisberg und Widen, deren Schülerinnen und Schüler die Oberstufe KSM Mutschellen besuchen, ein gemeinsames Schreiben mit ihren Vorbehalten an Landammann Jean-Pierre Gallati versandt. Alle vier Gemeinderäte sind gegen eine mögliche Nutzung der Anlage als Notunterkunft für Asylsuchende.
Den Gemeinderäten ist bewusst, dass diese Situation bei Eltern, der Schule und der Bevölkerung Ängste auslöst. Diese nehmen die Gemeinderäte sehr ernst und teilen die Ansicht, dass der Standort der Zivilschutzanlage unterhalb der KSM Mutschellen für eine Notunterkunft für Asylsuchende ungeeignet ist. Der Zugang im Zentrum in der Schulanlage stellt ein grosses Problem dar. Auch bestehen Zweifel bezüglich der Sicherheit der Schulkinder auf dem Schulweg, bei den Bushaltestellen der Schule und bis zum Bahnhof Berikon-Widen. Der Schulbetrieb an der KSM Mutschellen ist seit längerem angespannt und soll nun endlich wieder zur Ruhe kommen.
Das Sozialdepartement des Kantons Aargau hat in der Ausgabe der Aargauer Zeitung vom 13. Mai 2026 klargestellt, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine Inbetriebnahme der Anlage in Berikon als Notunterkunft vorgesehen ist. Diese Eventualplanung dient dazu, für einen möglichen starken Anstieg der Zuweisungen durch den Bund bereit zu sein, da die Herrichtung einer solchen Anlage inklusive Baubewilligung einige Zeit in Anspruch nimmt. Eine Inbetriebnahme ist jedoch noch nicht geplant, und der Kanton würde bei einer allfälligen Eröffnung einer neuen Notunterkunft mittels Medienmitteilung informieren. Das ist bisher noch nicht geschehen.
Gemeinderat Berikon, Standortgemeinde
Gemeinderat Oberwil-Lieli
Gemeinderat Rudolfstetten
Gemeinderat Widen
Neophyten – Newsletter (Neophyten des Monats Juni)
Als Neophyten gelten nicht einheimische Pflanzen, die bei uns eingeführt wurden. Oft zeigen sie ein invasives Verhalten, indem sie sich stark und schnell ausbreiten und dabei unsere einheimische Flora verdrängen.
Juni: Die Neophyten des Monats Juni sind der Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum) und das Aufrechte Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia).
Riesen-Bärenklau: Neben dem Verdrängen der einheimischen Vegetation ist die Pflanze stark giftig und verursacht bei Hautkontakt in Kombination mit Sonneneinstrahlung schwere Verbrennungen. Der Bärenklau soll möglichst früh, vor der Blüte, bodennah gemäht und die Wurzeln abgestochen werden. Fassen Sie niemals den Riesen-Bärenklau mit blossen Händen an. ACHTUNG: Tragen Sie für die Bekämpfung Schutzhandschuhe und lange Kleidung.
Aufrechtes Traubenkraut: Das Aufrechte Traubenkraut, oft auch Ambrosia genannt, stellt ein schwerwiegendes Problem für die menschliche Gesundheit dar, da die Blüten eine enorme Menge Pollen freisetzen, die zu starken allergischen Reaktionen führen können. Für die Bekämpfung empfiehlt sich das Ausreissen der Pflanzen (Mai bis Juli) vor der Blüte. Es geht leicht, die Pflanzen dieser Art zu entwurzeln, da sie nur ein schwach entwickeltes Wurzelsystem besitzen. ACHTUNG: Tragen Sie für die Bekämpfung Schutzhandschuhe und lange Kleidung.
Infos und Bilder dazu mit einheimischen Alternativen finden sie in der Fachbroschüre unter www.widen.ch/Gesellschaft/Umwelt.
Elternvereinigung Mutschellen – Musical «Heidi, wo bisch du dihei?»
Sonntag, 31. Mai 2026 in der Mehrzweckhalle, Widen – Eintritt frei
In Zusammenarbeit mit der Elternvereinigung Mutschellen präsentieren die Musicalsternli das Musical «Heidi, wo bisch du dihei?».

Das bezaubernde Familienmusical erzählt die Geschichte vom Waisenkind Heidi, das zuerst bei ihrem Grossvater in den Bergen lebt und danach nach Frankfurt ziehen muss. Dort fühlt sie sich fremd und hat Heimweh. Das Märlimusical mit Liedern und Texten von Andrew Bond erzählt von Freundschaft und Heimat.
Nach der Aufführung verwöhnt die Elternvereinigung Mutschellen das Publikum mit leckeren Snacks und Getränken.
Leitung: Rebecca Tschan
Maske: Carolin Tepsic
Buffet: Elternvereinigung Mutschellen
Das bezaubernde Familienmusical erzählt die Geschichte vom Waisenkind Heidi, das zuerst bei ihrem Grossvater in den Bergen lebt und danach nach Frankfurt ziehen muss. Dort fühlt sie sich fremd und hat Heimweh. Das Märlimusical mit Liedern und Texten von Andrew Bond erzählt von Freundschaft und Heimat.
Fahrerassistenzsysteme richtig nutzen
Aktive Sicherheit im Verkehr
Notbremsassistent, Kurven-ABS oder Müdigkeitswarner: Fahrerassistenzsysteme (FAS) können Unfälle verhindern. Wichtig ist zu wissen, wie sie funktionieren und wo ihre Grenzen liegen – im Auto, auf dem Motorrad und dem E-Bike.
Die wichtigsten Tipps:

Fahrerassistenzsysteme (FAS) unterstützen die Fahrerinnen und Fahrer beim Lenken, Bremsen und/oder Beschleunigen. FAS gibt es für Autos (z. B. Notbremsassistent), Motorräder (z. B. Kurven-ABS) und mittlerweile auch für E-Bikes (z. B. ABS).
Diese Systeme erhöhen bei korrekter Anwendung die Sicherheit oder den Komfort während der Fahrt und können Unfälle verhindern. Es lohnt sich deshalb, beim Kauf eines neuen Fahrzeugs in FAS zu investieren.
Bei neuen Autos und Motorrädern sind viele der Systeme mittlerweile standardmässig verbaut. Bei Occasion-Modellen lohnt es sich aber, speziell darauf zu achten. Bei E-Bikes ist v.a. das ABS verbreitet.
Trotz FAS müssen Fahrerinnen und Fahrer immer konzentriert bleiben. Sie bleiben verantwortlich und müssen immer eingreifen können. Und: Alle FAS haben ihre Grenzen – die Grenzen der Physik können sie nicht aushebeln; schlechtes Wetter kann die Sensoren einschränken. Auch mit FAS ist defensives und vorausschauendes Fahren Pflicht.
Es ist deshalb wichtig, sich über die Wirkung und Grenzen der im Fahrzeug verbauten FAS zu informieren und das Fahren mit den Systemen zu üben. Wer unsicher ist, lässt sich am besten von einer Fachperson beraten, z. B. einer Garagistin oder einem Garagisten.
Alles zum Thema «Automatisiertes Fahren» und welche FAS für Auto, Motorrad und E-Bike am relevantesten sind, lesen Sie auf bfu.ch/automatisiertes-fahren.
KANZLEI WIDEN